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– deutliche Vorteile beim Lesen- und Schreiben
– deutliche Vorteile beim Rechnen
– gezielte Verbesserung von Schwächen
– individuelles Training ohne Leistungsdruck
– 1. bis 10. Klasse

– Training individuell buchbar
– Betreuung durch diplomierte Fachkraft
– Training in vertrauter Einrichtung

Was ist ADHS? Welche Symptome gibt es? Was kann man tun?

Bei ADHS sollte man auch die Vorteile sehen. 

Eine Diagnose kann ab dem 4. Lebensjahr gestellt werden. Die 3 Kernsymptome von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung) sind Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität und Impulsivität.  

Symptome: 

Diese Symptome äußern sich, wenn das Kind immer hibbelig ist, von einer Tätigkeit zur nächsten wechselt, ohne sie zu Ende zu bringen, und sich kaum konzentrieren kann. Das Gehirn von Kindern mit ADHS benötigt dauerhaft neue Reize. Es nimmt deutlich mehr Reize auf, als bei Kindern ohne ADHS, dadurch entwickeln sie ein großes Interessen an verschiedenen Dingen des Lebens. Diese Neugier ermöglicht ihnen neue Lösungsmöglichkeiten zu finden und erfolgreich zu sein. Diese Kinder erledigen, mit viel Freude, unterschiedliche Aufgaben, da ihr Gehirn ständig neue Reize benötigt und auch wahrnimmt. Sie können sogar mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen. 

Ein Beispiel: 

Ein:e Lehrer:in bittet einen Schüler ohne ADHS ein Stück Kreide aus der Nachbarklasse zu besorgen. Oftmals kommt dieser Schüler ohne ein Stück Kreide zurück, da er nicht in eine fremde verschlossenen Klasse gehen wollte und sich ungefragt ein Stück Kreide nehmen wollte. 

Ein Schüler mit ADHS kommt oftmals mit einem Stück Kreide zurück, da er beim ersten Problem vielleicht nicht umkehrt, sondern weiterzieht und solange durch das Schulgebäude läuft, bis er ein Stück Kreide in irgendeinem Raum gefunden hat. 

Bei langweiligen monotonen Reizen, die das ADHS-Kind nicht fordern, entsteht das Gegenteil, nämlich eine Überforderung der monotonen Situation. Sie haben Schwierigkeiten sich dieser Situation angemessen zu stellen. Tatsächlich jedoch haben sie oftmals Freude an Tätigkeiten, die andere langweilen würden, da ihr Gehirn ständig neue Reize benötigt und Abwechslung benötigt – Hauptsache kurze verschiedenen Aufgaben werden ihnen gestellt. 

Weiterhin haben diese Kinder ein hohes Maß an einem Gerechtigkeitssinn. Sobald sie dieses Gefühl wahrnehmen oder aber auch jemand in Not gerät, setzen sie alles daran zu helfen. Sie sind empathisch und haben Mitgefühle für andere Menschen. Dadurch fühlen sich diese Kinder anderen Menschen zugehörig und mit ihnen verbunden. 

Mit diesem Wissen können wir Kindern mit ADHS auch empathisch begegnen und ihnen die Reize geben, die sie brauchen, um sich zu entfalten und ihre Stärken voll ausnutzen zu können. Sie haben meistens eine besonders genaue Wahrnehmung, sind mutig, kreativ und ehrlich. 

Das sind die positiven Eigenschaften von ADHS: 

  • Kreativität. 
  • Hilfsbereitschaft. 
  • Einsatzbereitschaft. 
  • Feinfühligkeit/Sensibilität. 
  • Emotionalität. 
  • Ehrlichkeit. 
  • Begeisterungsfähig. 
  • Spontanität 

(Quelle: ADHS-Ratgeber.com) 

Besser lernen, besser merken, bessere Noten: Hier sind Tipps und Tricks für die Lernmethoden von Schüler:innen 

Es gibt ein paar Tricks, die dir das Lernen einfacher machen können. 

Bitte probiere die Tricks und entscheide, welche dir helfen und welche Tricks dir nicht helfen. 

Wichtig ist, dass du weißt, nicht alle Tricks helfen jedem Lernenden. 

 

1.Tipp: 

Wie lange kann sich dein Kind konzentrieren? 

Die Formel lautet: Alter x 2  

Anschließend ist es ratsam eine 3-minütige Pause einzulegen. 

Diese Pause sollte mit Trinken, Bewegung,…gefüllt werden. 

 

2.Tipp: 

Konzentrationssteigerung bei Klassenarbeiten: 

Mache 5 kleine Pausen von 1 Minute , so machst du weniger Fehler und schaffst mehr Aufgaben. 

 

3.Tipp: 

Wiederholungen sind für das Gehirn sehr wichtig. Alles was du nicht brauchst, bzw. wiederholst, 

ordnet dein Gehirn als unwichtig ein und sortiert es aus. Oftmaliges Wiederholen sorgt dafür, dass 

es als wichtig eingeordnet wird und im Langzeitgedächtnis bleibt. 

 

4.Tipp: 

Was ist wichtig vor und nach dem Lernen? 

Vor dem Lernen solltest du nichts Schweres und nicht zu viel essen, ansonsten mache eine 1-stündige Pause, sonst kann das Gehirn nicht lernen. 

Nach dem Lernen mache 20 Minuten Pause, so lernt das Gehirn weiter! Die Pause fülle mit Bewegung, Ruhe, Trinken, aber OHNE Medien! 

Später hilft dir ausrechender Schlaf. 

 

5.Tipp: 

Während des Lernens kannst du Wasser trinken, Nüsse essen, leichten Snack zu dir nehmen. 

Deine Pausen einhalten, frische Luft atmen (Zimmer lüften) und dich bewegen. 

 

6.Tipp:

Konzentrationsstarter:  

 

Immer, wenn du dich konzentrieren möchtest, mache die 

gleiche Starterübung. Zum Beispiel: Hände reiben, Finger tippen, Finger reiben,… 

Suche dir eine kleine Bewegung aus. Diese darfst du aber nur machen, wenn du 

Dich konzentrieren möchtest. (Pawlow – Konditionierung) 

 

7.Tipp: 

Bohnen Tipp: Positiver Verstärker 

Nimm dir 3 Bohnen in die linke Hosentasche, immer, wenn du es geschafft hast dich zu konzentrieren, lege eine Bohne von der linken in die rechte Hosentasche, so kannst du nach der Schule sehen, wie oft du es geschafft hast dich zu konzentrieren. 

 

8.Tipp: 

3 Stifte:  

Du möchtest deine mündliche Note verbessern? 

Lege dir zu Beginn 3 Stifte vor dich, immer wenn du dich gemeldet hast, lege einen Stift zurück in die Federmappe. Am Ende der Stunde siehst du, dass du dich 3x gemeldet hast. 

Melde dich immer am Anfang und am Ende der Stunde. Am Anfang brichst du deine Hemmschwelle  

und am Ende prägt sich dein Lehrer*in ein, dass du dich beteiligt hast. 

 

9.Tipp: 

Wie viel kann sich ein Mensch merken? 

Wir können uns 5-7 Dinge merken (+ / – 1) als Richtwert. 

Möchtest du dir mehr merken? Brauchst du eine Ordnung, Strukturierung, Bündelung. 

Dieses kannst du über Farben, Themen, Geschichte,…erreichen. 

 

10.Tipp: 

Positives Feedback
 

Erfrage dein Umfeld nach einem positiven Feedback, welches ehrlich ist. 

Dieses bringt dir viel Motivation zum Lernen. 

 

 11.Tipp:

Ordnung 

 

Sortiere deine Lerninhalte nach Themen, Fächern, Farben,… 

Dein Schreibtisch sollte reizarm und strukturiert sein. 

Einzelne Lerninhalte kannst in einer Mindmap strukturieren und farblich markieren. 

Schreibe dir einen Lernplan, wann du was lernen möchtest? 

Teile dir die Lerninhalte in kleine Päckchen ein. 

 

12.Tipp: 

5- Schritt Lesetechnik 

Es handelt sich um die Reduzierung des Lernstoffes  

  1. Schritt: Mache dir einen Überblick, worum geht es in dem Text oder im Buch? 
  1. Schritt: Text lesen und wichtiges mit einem Textmarker markieren 
  1.  Schritt: Finde kleine Überschriften / Stichwörter für die Abschnitte 
  1.  Schritt: Schreibe eine kleine Zusammenfassung 
  1.  Schritt: Schreibe einen Spickzettel in der Größe einer Postkarte 

 

13.Tipp:

ABC- Liste 

 

Schreibe eine Exel-Tabelle mit drei Spalten von A-Z. Trage verschiedene Schlagwörter zu einem Thema in die alphabetische Tabelle ein. 

 

14.Tipp:

Kanban-Board 

Schreibe eine Tabelle auf mit 3 Spalten. In die erste Spalte trägst du ein: 

 

„Das muss ich erledigen“ 

 

In die zweite Tabelle trägst du ein: 

 

„Das erledige ich gerade“ 

 

In die dritte Tabelle trägst du ein: 

 

„ Das habe ich erledigt“ 

 

Fertige dir Post-It’s an, auf die du deine Arbeits-/ Lern-/ To do-Aufträge schreibst. 

Nach und nach klebst du die Post-It’s in die Tabelle ein. 

 

 

15.Tipp: 

Kopfkino-Visualisierung 

 

Stelle dir alles, was du lernen möchtest auf deiner eigenen Kinoleinwand 

vor. Schließe die Augen und schaue dir alles auf der Leinwand an. 

 

16.Tipp:

Lernpäckchen packen und sortieren. 

 

Beispiel: Englisch- unregelmäßige Verben 

Teile dir die unregelmäßigen Verben nach ihrer Aussprache in Rubriken ein. 

 

Katzen-Verben 

Laubfrosch-Verben 

Ochsenfrosch-Verben 

Hühner-Verben 

Echo-Verben 

Restl. Verben 

 

17.Tipp:

Lernen mit Bewegung 

 

Schreibe deine Lerninhalte auf Karteikarten. 

Nun lege die Karteikarten an verschiedene Stellen in der Wohnung/ im Haus/ im Garten…aus. 

Immer, wenn du daran vorbei läufst, nehme dir eine Karte und übe sie. 

 

18.Tipp:

Loci-Technik 

 

Schaue dir einen Weg im Gedächtnis genau an, wähle einen Weg durch deine Wohnung, deinem Haus, Garten,…den du sehr gut kennst. Lege nun gedanklich die Lerninhalte an die Orte in einem Raum ab. Nun kannst du in Gedanken jeden Lerninhalt an einen Ort legen und diese üben. 

 

19.Tipp 

„Darum kümmere ich mich später“- Liste 

 

Schreibe dir die Gedanken auf, die dir während des Lernens in den Sinn kommen, auf eine Liste. 

So signalisierst du deinem Gehirn, dass es erledigt ist und du kannst dich gut konzentrieren. 

 

 

 20.Tipp:

Power Pose 

 

Stelle dir vor, du hast einen akademischen Beruf.  

Ziehe dir einen Arztkittel an und stelle dich vor den Spiegel. Mache nun eine Siegerposition 

und sage laut: “Ich schaffe das!“ 

 

21.Tipp:

Konzentration üben 

Nimm dir ein Buch und lege es mit den Seiten auf den Kopf. 

Nun lies dieses Buch auf dem Kopf gedreht. 

Dauer: 2 Minuten 

Mache dir eine Liste, wie viele Wörter du geschafft hast. 

 

 22.Tipp:

Atemtechnik bei Prüfungsangst 

  • Schließe deine Augen 
  • 6 Sek. einatmen 
  • 2 Sek. anhalten 
  • 6 Sek. Ausatmen 
  • 2 Sek. Pause 
  • Alles 4x durchführen 

 

 23.Tipp:

Mentales Stopp-Schild 

Sobald du merkst, dass du Prüfungsangst bekommst. 

Stelle das innere Stoppschild auf und sprich laut: 

„STOPP!!! Ich schaffe das!“ 

 

 

24.Tipp: 

Gruppenarbeiten 

Achte darauf, dass alle Mitglieder einer Gruppenarbeit ihre Talente ausleben können. 

Talente können sein: 

Kreativ / Malen 

Selbstbewusstes Vortragen 

Guter Leser 

Guter Schreiber 

Strukturierer 

 

 

Quelle: Jürgen Möller – Lerntraining.de

Wer trägt die Kosten für ein Legasthenie- oder Dyskalkulietraining? 

Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Kostenübernahme durch das Jugendamt 

Heute möchte ich euch Schritt für Schritt erklären, welche Schritte zur Kostenübernahme des Legasthenie-oder Dyskalkulietrainings wichtig sind. 

 

1.Schritt: 

Ihr habt das Gefühl die Rechtschreib-/ Lese-oder Matheleistung Eures Kindes ist nicht alters- bzw. klassengerecht. Die Lehrer*in vergeben die Note 5 der jeweiligen Leistung. 

 

2. Schritt: 

Bitte ruft den Fachbereich “Eingliederungshilfe §35 a SGB VIII” beim Jugendamt Deiner Stadt an und erkundige Dich nach den psychologischen/ psychiatrischen Praxen, die diese Testung durchführen. 

 

3. Schritt: 

Mache einen Termin in einer der genannten psychologischen/ psychiatrischen Praxis für eine Testung. Du bekommst erst einmal einen Gesprächstermin, anschließend erfolgen weitere, oftmals 3-4 weitere Termine in denen der IQ, die Psyche und die Leistungen getestet werden. Dieser Prozess dauert vom Anruf bis zum Endergebnis ca. 4-6 Monate. 

 

Erläuterung: Warum wird der IQ getestet? 

Für einen Legasthenie oder Dyskalkulie benötigt Dein Kind einen durchschnittlichen IQ von 85-115 oder auch einen höheren. Sollte der IQ unter 85 sein, wird diese Diagnose nicht erteilt, sondern eine allgemeine Lernbehinderung. Der IO- Wert muss einen bestimmten Abstand zu den Messungen der Leistungsüberprüfung aufweisen, damit die Diagnose erstellt werden kann. 

 

Erläuterung: Warum muss ein psychologisches Gutachten erstellt werden? 

Da es sich um eine Eingliederungshilfe handelt, wir das Training vom Jugendamt nur bezahlt, wenn dem Kind eine seelische Behinderung droht. Dieses bedeutet, dass es Deinem Kind aufgrund seiner  schlechten Leistung im Lesen, Schreiben oder/und Mathematik psychisch nicht gut geht. 

 

4.  Schritt: 

Die Schule bzw. die Lehrer*in muss ebenfalls ein Formular für das Jugendamt ausfüllen. Dieses beschreibt etwa die schulische Förderung und die schulische Leistung. 

Erläuterung: Warum muss die Schule ein Formular ausfüllen? 

Erst, wenn die Schule alle Fördermaßnahme ausgeschöpft hat und diese nicht ausreichen, zahlt das Jugendamt das Training. 

 

5. Schritt:

Hat Dein Kind nun die Diagnose von der psychologischen/ psychiatrischen Praxis diagnostiziert bekommen, kannst Du den Antrag beim Jugendamt im Fachbereich “Eingliederungshilfe §35a  SGB VIII”, stellen und alle Unterlagen einreichen. 

 

6. Schritt: 

Sobald das Jugendamt den Antrag geprüft und genehmigt hat, bekommst Du eine Liste mit den Lerntherapiepraxen, die vom Jugendamt bezahlt werden, zugesendet. 

 

7. Schritt: 

Mache nun einen Termin in einer Praxis für Legasthenie und Dyskalkulie Deiner Wahl aus. Jedes Jugendamt unterstützt das Training etwas anders, daher gibt es Abweichungen. 

Hier ein Beispiel: 

Das Jugendamt bewilligt Deinem Kind 48 Stunden für 1 Jahr. Danach stellst Du telefonisch eine weitere Bewilligung, dass Dein Kind durch das Training schon Fortschritte gemacht hat, aber noch nicht genug, um die schulische Leistung zu verbessern. Du bekommst, nach einer weiteren Bewilligung, noch einmal 24 Stunden für das nächste halbe Jahr bewilligt. Nun sind etwa 1,5 Jahre vergangen. Wenn Du eine weitere Bewilligung bekommen möchtest, musst Du die anfängliche Testung mit IQ-Test noch einmal durchführen lassen. Jedoch ohne psychologisches Gutachten. Sollten die Werte sich verbessert haben, aber noch weiter Förderbedarf bestehen, bekommst Dein Kind nochmals 24 Stunden für das nächste halbe Jahr bewilligt. Das bedeutet, dass Du Dich früh genug um eine weitere Testung bemühen solltest. Meistens ist die Förderung des Jugendamtes nach 2 Jahren beendet. 

Lehrerfortbildungen Legasthenie und Dyskalkulie

Fortbildung für Lehrer(innen), Pädagogen, Pädagoginnen und Schulleiter(innen)  

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen 

 

LRS – Förderstunden+ Diagnose 

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer/innen, die sich in das Thema „Unterstützung der Schüler/innen mit Lese-/Rechtschreibschwäche bzw. Legasthenie“ einarbeiten und Förderstunden in der Schule durchführen möchten. Man geht davon aus, dass 5%-7% der Kinder/ Bevölkerung eine Lese- und Rechtschreibstörung haben. Somit sind eigentlich alle Lehrkräfte mit diesem Thema konfrontiert. Eine Lesestörung kennzeichnet sich durch ein langsames oder/ und stotterndes Lesen.  

So lernen Kinder lesen: 

Es hilft leider nicht dem Kind zu sagen: “Du musst mehr üben oder lies täglich 10 Minuten.” Das Kind braucht eine ganz besondere Methode. Genau diese Leselernmethode lernen Sie bei in dieser Fortbildung kennen und anwenden.  

Sind sie neugierig auf das Konzept geworden? Ich stelle Ihnen das Material in dieser Fortbildung vor. Eine Rechtschreibstörung verliert sich leider nie, doch Sie können den Kindern einen Weg zeigen, um besser mit dieser Störung umgehen zu können. Ich zeige ihnen einen Aufbau und ein Konzept für ihre Förderstunden. Die Materialien können sie einsehen, ausprobieren und nutzen. Wie genau sieht eine sogenannte “Lerntherapeutische Förderstunde” aus? Wie genau sieht ein 2-Jahresplan für ihre Förderstunden aus? Wir besprechen folgende Themen: 

  • Lautschulung 
  • Aufbau der Rechtschreibstrategien 
  • Übungsformen 
  • Lernen mit allen Sinnen 

Wie kann ich die exekutiven Funktionen in einer Kleingruppe trainieren? Wie kann ich das Arbeitsgedächtnis, die Konzentration und das Langzeitgedächtnis trainieren? Nutzen sie die visuelle oder auditive Stärke eines Kindes. 

Wunderbare Spiele helfen Ihnen Ihre Förderstunde zu einer Stunde mit viel Spaß zu gestalten. Auch mit Spielen kann ein Kind unbemerkt üben und Fortschritte machen. Sie werden sehen… 

Überlegen Sie, ob das Kind in ihrer Klasse eine Lese- und Rechtschreibstörung hat oder nur mehr üben muss? Wir analysieren einen Fall aus ihrer Klasse, schauen uns Diagnoseberichte an und lernen sie zu verstehen. Was hat der Test bei einem Psychologen genau ergeben? 

Jeder IQ-Test zeigt uns unterschiedliche Unterpunkte auf. Genau diese sind ebenso wichtig, wie der Gesamtwert. An den Unterpunkten können sie ihre Lernstrategie festlegen und ihren binnendifferenzierten Unterricht auf das Kind anpassen. Jeder Unterpunkt hat nämlich auch eine andere Auswirkung auf das Lernen.  Ab wann spricht ein Psychiater von einer Lese- und Rechtschreibstörung? Welche Werte sind dafür in einem Rechtschreibtest ausschlaggebend? Diese Werte lernen Sie in meiner Fortbildung kennen. Sie lernen unterschiedliche Rechtschreibtestungen und auch Lesetestungen kennen und analysieren. 

Welchen Nachteilsausgleich können und dürfen Sie in Ihrer Klasse geben? 

Welche Rechtsformen sind dabei einzuhalten? Was ist der Unterschied zu einem Notenschutz? Sie lernen auch technische Geräte für eine Unterstützung kennen. 

Nach dieser Fortbildung sind Sie in der Lage, die Entwicklung der Lese-/ Rechtschreibkompetenzen Ihrer Schüler/innen in den Förderstunden methodisch zielgerichtet zu begleiten. Sie erlernen erprobte Techniken anzuwenden und bekommen einen roten Faden, wie Sie eine pädagogische Diagnose erstellen. Die Inhalte umfassen u.a. Eingliederungshilfen nach §35a SGB VIII, Nachteilsausgleiche, Definition der Begriffe, Einsatz diagnostischer Tools, schulalltagstaugliche Lernmethoden, Übungen & Materialen, etc. 

Fortbildung findet am 03.12.2022 bis 04.12.2022 statt. 

Uhrzeit: 09.00-15.00 Uhr 

Ort: Präsenz in Wuppertal 

Anmeldung auch über Lehrerfortbildung NRW 

Nummer der Veranstaltung: L-29-09-22 

Preis: 299,00 Euro 

 

Fortbildung für Lehrer(innen), Pädagogen, Pädagoginnen und Schulleiter(innen) Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW, Förderstunden + Diagnose bei einer Dyskalkulie 

 

In dieser Fortbildung bekommen Sie Diagnosemöglichkeiten praktisch erklärt, im Hinblick auf diese Ergebnisse erfahren Sie wirksame und erfolgreiche Methoden, um den betroffenen Schülern/ innen die mathematischen Grundkenntnisse zu vermitteln.   

 

Wann hat ein Kind eine Dyskalkulie? Oder muss es einfach nur Rechnen üben?  

 

Ich stelle ihnen verschiedene Tests vor, Sie lernen diese auszuwerten und eine Einschätzung vorzunehmen. An welcher Stelle ist das Kind im Rechnen ausgestiegen? Wo muss eine Förderung ansetzen, damit diese überhaupt wirken kann? Welches Material ist hilfreich und was darf ich auf keinen Fall machen? Was testet ein Psychiater? Wie kann ich das Diagnoseschreiben verstehen? 

 

Jeder Unterpunkt eines IQ-Tests sagt uns unterschiedliche wichtige Werte. Nicht jedes Kind braucht die gleiche Unterstützung, dennoch kann ich sie in eine Förderstunde unterschiedlich nutzen. Wie trainiere ich das Arbeitsgedächtnis, ohne dieses kann das Kind keine Kopfrechenaufgabe lösen, wie trainiere ich das Langzeitgedächtnis und die Raumwahrnehmung? Wie können sie, als Lehrer/ in, eine Rechenstörung/ Dyskalkulie feststellen? Wie kann ich nun dem Kind im Unterricht mit einem „Nachteilsausgleich“ helfen? Was ist erlaubt, was darf ich nicht anbieten? 

 

Elternarbeit darf nicht fehlen, wie binde ich die Eltern zu Hause in die Förderung mit ein? Wann endet eigentlich eine Dyskalkulietherapie? Sie lernen lerntherapeutische Methoden zur Förderung kennen. Diese Grundkenntnisse beziehen sich auf den Zahlenraum bis 1000. Weiterhin zeige ich Ihnen das Vermitteln vom kleinen 1×1 und auch das Lernen der Uhr. Alle Vorgehensweisen zeigen den Weg aus der Lerntherapie auf, sie eignen sich für Kleingruppen mit einer ähnlichen Betroffenheit. Sie bekommen einen systematischen Aufbau der Förderstunde(n). Material können sie vor Ort testen. 

 

Wie baue ich eine Förderstunde auf, welche Spiele kann ich anbieten, wie baue ich eine 2-jährige Förderzeit an meiner Schule auf? 

Wie läuft das außerschulische Training ab, wenn ein Kind nach § 35a gefördert wird? 

Wie kann ich die exekutiven Funktionen, die Konzentration und Raumwahrnehmung fördern? 

 

Spaß an ihrer Förderstunde ist der wichtigste Aspekt, welche Spiele kann ich einsetzen? 

 

 

Datum: 05.11.2022 bis 06.11.2022 

Uhrzeit: 9.00- 15.00 Uhr 

Ort: Wuppertal 

Veranstaltung: Präsenz 

Anmeldung auch über die Seite des Schulministeriums: 

Nummer der Veranstaltung: M-14-09-22 

Preis: 299,00 Euro pro Teilnehmer/in 

 

 

Am 13.08.22 findet in Wuppertal-Cronenberg wieder die „Cronenberger- Werkzeugkiste„ statt.

Die Werkzeugkiste steht unter dem Motto:” 50 Jahre Cronenberger Werkzeugkiste”.

Wie immer kommt der Erlös direkt Einrichtungen für Behinderte Mitbürger in Wuppertal und unserer Partnerstadt Schwerin zugute.

Im Zentrum von Cronenberg kann man sich auf viele unterschiedliche Stände sozialer Einrichtungen freuen. An Musik und Sportaktionen wird es ebenfalls nicht fehlen.
Dieses Fest ist für Jung und Alt bestens ausgerichtet. Seit vielen Jahren kommen Menschen aus den umliegenden Städten des Bergischen Landes zusammen. ( Solingen, Remscheid…)

Meine Praxis 123+ abc hat dort einen Stand aufgebaut.

Was erwartet meine Besucher?

Ich habe drei Gäste eingeladen, die zu meinem Team gehören.

Von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr finden Spiele zum Thema Vorschule statt.

Diese werden auch von meiner Expertin Sabine Fischer begleitet.
Wir zeigen euch wie viel Spaß die Kinder mit Buchstaben haben können
Am Ende unserer Aufgabe, die die Kinder bewältigen können,gibt es einen kleinen Gewinn.

Von 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr geht es um das Thema: Komma und Zeichensetzung.

Es erwartet sie ein Quiz mit einem tollen Gewinn.
Dieses wird von meinem Experten Frederik Maltz begleitet.
Kennen sie den längsten deutschen Satz? Hier können sie sich ausprobieren, wie gut ist meine Kommasetzung? Kommasetzung kann einem Satz völlig den Sinn verdrehen. Wir sind gespannt!

Von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr erleben sie, wie man spielerisch Englisch lernen kann.

Andrea Anhold unterstützt diese Aktion als Expertin.
Sie lernen LUKA kennen, LUKA liest gerne Bücher in verschiedenen Sprachen.
Ein Memory zum Vokabeln lernen darf nicht fehlen. Tipps und Tricks bekommen sie an unserem Stand vermittelt und können alle Fragen stellen.

Ich freue mich auf ganz viele Besucher.

Diagnose Legasthenie oder Dyskalkulie in Remscheid und Wuppertal

Wer übernimmt die Kosten des Legasthenie- oder/ und Dyskalkulie-Trainings?

EINGLIEDERUNGSHILFE nach § 35 a  SGB VIII 

Ich biete in meiner Praxis in Wuppertal, die übrigens auch von Remscheid sehr schnell zu erreichen ist, die Möglichkeit der Selbstzahlung oder durch die Finanzierung des Jugendamtes Wuppertal oder Remscheid an.  

Geht Ihr Kind auf die Grundschule Hasten, Siepen oder Stadtpark Grundschule in Remscheid? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Ebenso begleite ich alle Kinder der Gesamtschule und des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums in Remscheid.  

 

Welche Schritte muss man bei der Diagnose Legasthenie oder Dyskalkulie gehen?

1. Selbstzahler aus Wuppertal oder Remscheid: Rufen Sie mich an und wir können gemeinsam einen Termin vereinbaren und das Training starten. Jeden Monat erhalten Sie eine Rechnung über die in Anspruch genommenen Stunden. Wir treffen uns 1x pro Woche für 45 Minuten in meiner Praxis. 

2. Ein Jugendpsychiater aus Wuppertal oder Remscheid stellt ihrem Kind die Diagnose: Legasthenie und / oder Dyskalkulie. Daraufhin stellen Sie einen Antrag zur Kostenübernahme beim jeweiligen Jugendamt. Sobald Sie die Bewilligung bekommen haben, können wir mit dem Training starten. Das Jugendamt der Stadt Wuppertal bzw. Remscheid übernimmt hier die Kosten. Wir treffen uns 1x pro Woche für 45 Minuten in meiner Praxis. 

Sollten Sie Fragen haben, wie Sie an die Diagnose kommen und welche Schritte gegangen werden müssen, berate ich sie gerne: 

Tel.: 0202 4376537
E-Mail: info@uta-plehwe.de 

zu meinen Angeboten

Wie wichtig ist die Vorschularbeit im letzten Kindergartenjahr?

Meine Antwort darauf: sehr wichtig!
Die Kinder lernen alle Basiskompetenzen, die sie für das Erlernen vom Lesen, Schreiben und Rechnen benötigen.
Ich habe großen Spaß daran, mir lustige Spiele auszudenken.
Heute möchte ich Ihnen einen ganz kleinen Einblick in meine Ideenwelt vermitteln.
Wie können wir die Zahlen, mit großem Spaß, erlernen?
Zahlen 1-5:
Wir legen sie mit Materialien: Bohnen, Plättchen, Kastanien, Nudeln,…
Zeigen unsere Fingerbilder dazu, würfeln,…
Die Zahl 6:
Wir legen sie mit Gummibärchenschlangen und Gummischlangen, zeigen unsere Fingerbilder dazu, legen das Material
 und essen die Gummibärchen 🙂
Die Zahl 7:
Wir hören uns oft das Lied auf Youtube an: „Das ist das Lied von der 7“, nachdem wir es mit Material gefüllt haben.
 Das Lied zeigt uns die Fingerbilder dazu.
Die Zahl 8:
Hmmmm, es wird lecker, der Pizzaroller fährt über die Zahl 8 und zerschneidet Pizza.
 Die 8 hat 2 Kreise und der Pizzaroller als Fahrrad auch.
Buchstaben:
Wir ziehen verschiedenen Buchstaben aus einem Sack, nennen und suchen zu jedem Buchstaben Gegenstände.
Ein Foto wir gemacht und…..zum Schluss entsteht ein schönes Foto- Buchstaben-Buch 🙂
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Fortbildung

Ich freue mich, mit einer kompetenten Begleitung Dipl. Psychologin Ludwika Fichte, am 05.03.22 und 06.03.22 eine sehr informative Fortbildung durchzuführen.

Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrer/ innen , Schulleiter/innen und Pädagogen, die

sich für Legasthenie interessieren. Die Inhalte beziehen sich auf die Diagnose, die Eingliederungshilfe nach §35a SGBVIII, Nachteilsausgleiche, Ablauf und Umgang mit Legasthenie im Schulsystem, viele Tipps und Tricks der Förderung, usw.

Nach dieser Fortbildung sind alle Teilnehmer auf dem neuesten wissenschaftlichen und rechtskräftigen Wissensstand und können Schüler/innen eine effektive Förderung anbieten.

-Wissen sie schon, wer die Diagnose der Legasthenie durchführt?

-Welchen Nachteilsausgleich kann ich geben?

-Notenschutz, was ist das?

-Rechtlicher Unterschied in der SEK I und SEK II

-ZP 10 und Abiturprüfung, was nun?

-Vorstellung der Diagnosemöglichkeiten

-Kennen Sie schon den Trick, wie ein(e) Schüler/in einfach das ver von fer unterscheiden kann?

-Hilfreiche Spiele zum Thema. Langes ie oder kurzes i

-Wie bekomme ich Merkwörter in das Langzeitgedächtnis?

-Welche Rolle spielt die Wahrnehmung?

-Mit dieser Lese-Lernmethode hat bis jetzt jede(r) Schüler/in Lesen gelernt

-Wie erhöhe ich die Lesegeschwindigkeit?

-Technische Hilfsmittel werden Ihnen vorgeführt

-Mensch-Ärgere- Dich – nicht Spiel mal anders: So lerne ich das s vom ss und ß unterscheiden

-Nomen, ein hartnäckiges Thema, mit abwechslungsreichen Methoden fördern

– 80% Regel: was bedeutet das?

-Motivation

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Legasthenie: Was ist das? 

Mit dem Begriff Legasthenie wird eine Störung bezeichnet, die durch ausgeprägte Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder des Rechtschreibens gekennzeichnet ist.  

Wesentliche Schwierigkeiten können sein: 

Lesen: 

-Auslassen, Ersetzen oder Hinzufügen von Worten oder Wortteilen 

-Niedrige Lesegeschwindigkeit 

-Startschwierigkeiten beim Vorlesen, langes Zögern oder Verlieren der Zeile im Text 

-Vertauschung von Wörtern im Satz oder von Buchstaben in den Wörtern 

-Ersetzen von Wörtern durch ein in der Bedeutung ähnliches Wort 

-Unfähigkeit, Gelesenes zu wiederholen 

-Unfähigkeit, aus dem Gelesenen Zusammenhänge zu erkennen und Schlussfolgerungen zu ziehen. 

 

Rechtschreibung: 

-Schwierigkeiten beim Schreiben von Buchstaben, Wörtern und Sätzen 

-Hohe Fehleranzahl bei ungeübten Diktaten 

-Hohe Fehleranzahl beim Abschreiben von Texten 

-Grammatik- und Interpunktionsfehler 

-Häufig unleserliche Handschrift 

 

Nicht alle genannten Schwierigkeiten müssen vorliegen, um von einer Legasthenie zu sprechen. 

Es gibt ebenfalls keine typischen Legastheniefehler, aufgrund der häufig wechselnden Verschriftlichungen einzelner Wörter. 

Häufig treten die Lese-und Rechtschreibschwierigkeiten auch in den Fremdsprachen auf. 

Das Vorliegen einer Lese-und/ oder Rechtschreibstörung sollte dann festgestellt werden, wenn die Leseleistung und/oder Rechtschreibleistung deutlich unter dem Niveau liegt , das aufgrund der Altersnorm, der Klassennorm oder der Intelligenz zu erwarten ist und die Bewältigung der Alltagsanforderungen beeinträchtigt oder gefährdet ist. 

Es liegt nur dann eine  Legasthenie vor, wenn die Lese-und Rechtschreibschwierigkeiten nicht nur vorübergehend, sondern über einen längeren Zeitraum ( mindestens 3-6 Monate) bestehen. 

Erst bei einer unterdurchschnittlichen Leistung im Lesen und/oder Rechtschreiben über einen längeren Zeitraum wird von einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung gesprochen.  

( Quelle: BVL Bundesverband , Legasthenie und Dyskalkulie e.V., Heft 1) 

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Dyskalkulie: Was ist das? 

 

Der Begriff „Dyskalkulie“ beschreibt eine Störung mit ausgeprägten  Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens. 

Definition: 

Dyskalkulie besteht in einer umschriebenen Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten. Das Defizit betrifft vor allem die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten, wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fertigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie oder Differential- und Integralrechnung benötigt werden. 

 

Die Rechenschwierigkeiten sollten streng genommen ab Beginn des Rechenlernes auftreten. Meistens ist dies der Schulbeginn. Es kann jedoch sein, dass die Lernschwierigkeiten erst zu einem späteren Zeitpunkt in der Schule  bemerkbar werden. Dies ist der Fall, wenn das Kinmd ein allgemein hohes Lern- und Leistungsniveau ausweist und Defizite im Rechnen erst auffallen, wenn die schulischen Anforderungen ansteigen. 

Erste Anzeichen im Vorschulalter: 

 

Schwierigkeiten beim Vergleich von Zahlen und Mengen 

-Fehler beim freien Zählen oder Abzählen von konkreten Objekten 

-Einer Menge von Objekten werden falsche Zahlen zugeordnet 

-Einstellige arabische Zahlen können nicht benannt werden 

-Schätzen  einer kleinen Menge von Objekten gelingt nicht 

Einfachen Additions-und Subtraktionsaufgaben , auch mit anschaulichen Objekten, werden fehlerhaft gelöst. 

 

Typische Fehler bei einer Dyskalkulie: 

-Fehler beim Zählen oder Abzählen 

-Zahlendreher beim Vorlesen und Schreiben 

-Probleme beim Zehner-, Hunderterübergang, usw. 

-Simple Rechenaufgaben müssen immer wieder neu berechnet werden 

-Rechnen durch Zählen, oft auch mit Fingerzählen 

-Verrechnen um eins oder Fehler im Umgang mit der Null 

-Rechenzeichen werden vertauscht oder nicht berücksichtigt 

-Rechnen mit Platzhalter oder Schätzaufgaben oft nicht lösbar 

-Textaufgaben werden falsch entschlüsselt 

-Mathematische Prinzipien und Regeln werden falsch verstanden und bei neuen Aufgaben falsch angewandt 

-Kopfrechnen gelingt nur mit Mühe, schriftliches oder anschauliches Rechnen auch bei einfachen Aufgaben nötig 

-Schwierigkeiten beim Umgang mit Zeit, Geld, Längen,… 

Teilweise auch Probleme beim Zeichnen von Figuren oder Erkennen von Symmetrie 

( Quelle:  BVL Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.- Heft 2) 

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Lerntherapie in Wuppertal – wie lernt mein Kind besser lesen und schreiben?

Meine Workshops „Legasthenie“, Dyskalkulie“ und „Vorschule“ im Überblick:

Im „Workshop Legasthenie” führe ich Eltern durch das Labyrinth der Diagnostik. Sie erfahren an wen Sie sich wenden können, wenn ihr Kind Schwierigkeiten und Schwächen beim Lesen und/ oder bei der Rechtschreibung hat. Eine Liste der psychologischen Praxen, die die Diagnose durchführen, erhalten sie genauso wie die Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie läuft eine Diagnose ab? 
  • Wer zahlt die Diagnose? 
  • Wer trägt die Kosten für das Lese-und Rechtschreibtraining? 
  • Wo kann ich das Training buchen? 
  • Was steckt hinter dem § 35 a der Eingliederungshilfe? 
  • Welchen Nachteilsausgleich kann mein Kind bekommen? 
  • Schule und Legasthenie: Wie passt das zusammen? 

Es gibt so viele Tipps und Tricks, die sie zu Hause mit ihrem Kind anwenden können. Ein paar davon lernen Sie in meinem Workshop kennen und können sie vor Ort ausprobieren. 

Kennen Sie schon den Trick, wie man die Vorsilben: „ver-“ und  „fer-“ ganz einfach auseinanderhalten kann? 

Oder wissen Sie, wie man das Lange “ie” erkennen kann?  
 
Das Thema Nomen gehen wir auf neuen Wegen an. Eine große Auswahl an tollen Rechtschreibspielen bekommen Sie vorgestellt. 
Wie kann mein Kind schneller und flüssiger lesen? Wie kann es den Sinn der Texte verstehen? Auch verschiedene Buchempfehlungen bringe ich mit. 

 

Workshop Dyskalkulie 

Im „Workshop Dyskalkulie” führe ich Eltern durch das Labyrinth der Diagnostik. Sie erfahren an wen Sie sich wenden können, wenn ihr Kind Schwierigkeiten und Schwächen in dem Fach Mathematik hat. Natürlich bekommen Sie von mir auch eine Liste der psychologischen Praxen, die die Diagnose durchführen können.

  • Wie läuft eine Diagnose ab? 
  • Wer zahlt die Diagnose? 
  • Wer trägt die Kosten für das Mathetraining? 
  • Wo kann ich das Training buchen? 
  • Was steckt hinter dem § 35 a der Eingliederungshilfe? 
  • Welchen Nachteilsausgleich kann mein Kind bekommen? 
  • Nachhilfe oder Lerntherapie ? Wann ist was sinnvoll? 

Es gibt so viele Tipps und Tricks, die sie zu Hause mit ihrem Kind anwenden können. Ein paar davon lernen sie in meinem Workshop kennen und können sie vor Ort ausprobieren. 

  • Kennen sie schon die Technik des Bilder 1×1? 
  • Wie kann ich einfache Additions -und Subtraktionsaufgaben lösen? 
  • Welches Material ist sinnvoll? 
  • Wie erkläre ich meinem Kind die Division? Und das Bruchrechnen? 

In meinem Workshop zeige ich Ihnen einige schöne Mathespiele, die wir gemeinsam testen können. 

 

Workshop Vorschule 

Ihre Kinder lernen hier nicht Lesen und Schreiben, sondern was brauche ich an Vorläuferfähigkeiten, damit ich dieses in der Schule problemlos lernen kann. 

Ich zeige Ihnen einige Spiele, die sie mit ihrem Kind spielen können, um genau diese Fähigkeiten zu üben, ohne, dass das Kind es merkt. 

  • Kann ihr Kind bis 10 zählen? 
  • Kann ihr Kind Gegenstände sortieren? 
  • Wie lange kann ihr Kind sich konzentrieren? 
  • Wie hält ihr Kind einen Stift? 
  • Ist es Links- oder Rechtshänder? 
  • Kann ihr Kind Reime und Laute erkennen? 

Sie bekommen Entwicklungstabellen, Spielvorschläge und vieles mehr. Weiterhin können wir persönliche Fragen besprechen. Sozial- emotionale Gesichtspunkte und Fähigkeiten zeige ich Ihnen gerne. Ebenso sprechen wir über motorische und kognitive Fähigkeiten vor der Einschulung. 

Alle Workshops finden in der Hahnerberg-Apotheke statt. 

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